Beschreibung aller CSS Spezifikationen
CSS Spezifikationen
Diese Seite enthält Beschreibungen aller Spezifikationen an
denen die CSS
Arbeitsgruppe zur Zeit arbeitet. Besuchen Sie bitte die
Seite “Aktuelle Arbeit” für einen
kompakteren Überblick und für eine Beschreibung wie Sie uns ihr Feedback zukommen lassen
können.
Historie
Tests
Selectors beschreiben
Element-Selektoren in CSS3. Selektoren dienen dazu um in HTML -
oder XML Dokumenten einzelne Elemente auszuwählen und ihnen
(Style)Eigenschaften zuzuweisen. CSS1 und CSS2 Selektoren sind
dabei mit eingeschlossen, werden jedoch um neue Vorschläge
erweitert welche es (z.B.) erlauben Elemente dahingehend zu
selektieren ob sie Bestandteil eines anderen Elements sind oder ein
eigenes Kind-Element darstellen.
Bearbeiter: Tantek Çelik, Elika J. Etemad, Daniel
Glazman, Ian Hickson, Peter Linss,
John Williams
Historie
Selectors Level 4 erweitert Selectors Level 3 um neue Möglichkeiten wie
Elemente ausgewählt werden z.B. basierend darauf was sie enthalten
oder was ihnen folgt.
Bearbeiter: Elika J. Etemad, Tab Atkins Jr.
Historie
Tests
CSS Level 2 Revision 1 korrigiert alle Fehler in den 1998 vorgestellten
Vorschlägen für CSS Level 2 und fügt einige weitere,
häufig nachgefragte und bereits zum Großteil implementierte (und
eigentlich erst für CSS3 geplante) Features hinzu. Aber
hauptsächlich represäntiert CSS 2.1 einen Snapshot aller Features
welche sowohl in HTML wie auch in XML genutzt werden können und
welche zum Stichtag der Veröffentlichung vorgestellt wurden.
Bearbeiter: Bert Bos, Tantek Çelik, Ian Hickson,
Håkon Wium Lie
Historie
Der CSS Snapshot 2007 repräsentiert
alle CSS Spezifikationen zum aktuellen Zeitpunkt der
Veröffentlichung. Da große Teile von CSS sich noch immer in der
Bearbeitung befinden und es manchmal schwer ist eine Aussage über
deren Status zu treffen, entschied sich die CSS Arbeitsgruppe zur
Veröffentlichung dieses Dokuments, welches größtenteils nur
diejenigen CSS Bestandteile enthält welche als stabil angesehen
werden können.
Bearbeiter: Elika J. Etemad
Historie
CSS Snapshot 2010 verlinkt
zu allen Spezifikationen welche in der Summe den aktuellen Stand
von CSS im Jahre 2010 repräsentieren. Mit diesem Dokument
ermöglicht es Ihnen die CSS Arbeitsgruppe zwischen den Teilen von
CSS zu unterscheiden welche bereits produktiv eingesetzt werden
können und denen welche sich noch in einem experimentellen Status
befinden.
Bearbeiter: Elika J. Etemad
Historie
Ein Template Layout (bisher:
Advanced Layout) stellt eine neue Art Elemente zu positionieren
dar. Dabei werden Einstellungen bzgl. der Ausrichtung der Elemente
untereinander sowie zur Flexibilität der Elemente vorgenommen. Das
Layout wird anhand eines Templates beschrieben, ähnlich einem
gewöhnlichen Layout Grid, welches Zeilen und Spalten wie eine
Tabelle definiert. Es kann für Seiten oder einzelne Elemente
verwendet werden, z.B. um ein Formular zu gestalten.
Bearbeiter: Bert Bos, César Acebal
CSS Aural Style Sheets
Viele Geräte die primär der visuellen Darstellung dienen
können ebenfalls Sound ausgeben - mitunter sogar in sehr guter
Qualität. In CSS3 können diese Fähigkeiten vom Designer
verwendet werden. Das Audio Modul bietet Einstellmöglichkeiten um
Elementen Hintergrundgeräusche zuzuordnen und Zustandsübergängen
( z.B. Link Aktivierung oder Bewegung über einem Element) Sound
Effekte zuzuordnen. Die Möglichkeiten werden wahrscheinlich das
Überlagern von mehereren Sounds, Positionierung von Sounds im
linken oder rechten Stereobereich und das Abspielen von Sounds in
einer Schleife umfassen.
Bearbeiter: Dave Raggett, Daniel Glazman
Historie
Backgrounds and Borders beschreiben
Hintergrundfarben und -bilder sowie den Style von Rahmen. Neue
Funktionen umfassen die Fähigkeit Hintergrundbilder zu dehnen,
Bilder als Rahmen zu verwenden, Ecken von Boxen abzurunden und
einer Box einen Schatten außerhalb des Rahmens hinzuzufügen.
Bearbeiter: Bert Bos, Elika J. Etemad
Historie
Ein Basic User Interface bietet
Einstellmöglichkeiten um einige interaktive und dynamische Aspekte
von Webseiten zu gestalten: das Aussehen von Formularelementen in
unterschiedlichen Zuständen oder mehrere Cursor und Farben zur
Beschreibung von GUIs (grafischen Nutzerschnittstellen) die sich
gut in die Desktopumgebung des Nutzers einfügen.
Bearbeiter: Tantek Çelik
Historie
Das Box Model beschreibt das Layout
von Inhalten in Block-Ebenen im normalen Ablauf. Wenn Dokumente auf
visuellen Medien (z.B. Monitor oder Papier) ausgegeben werden,
stellt CSS die Elemente des Dokuments als rechteckige Kästchen
dar, welche nacheinander oder ineinander verschachtelt in einer
Reihenfolge angeordnet sind, die man flow nennt. Der Flow kann horizontal sein
(typisch für die meisten Sprachen) oder vertikal (häufig im
Japanischen oder Chinesischen genutzt).
Bearbeiter: Bert Bos
CSS Extended Box Model
Das Extended Box Model ermöglicht
zusätzliche Kontrolle über die Positionierung von Floats und der
Größe von Boxen..
Bearbeiter: Bert Bos
Historie
Marquee bietet Einstellmöglichkeiten zur Steuerung
der Geschwindigkeit und der Richtung des “Marquee” Effektes.
Marquees stellen einen Scroll-Mechanismus dar, welcher keinen
Nutzereingriff benötigt: der über den Sichtbereich hinausgehende
Inhalt bewegt sich selbsständig in den Sichtbereicht hinein und
aus dem Sichtbereicht heraus. Marquee wird hauptsächlich auf
Mobiltelefonen eingesetzt. (Bis April 2008 waren die Marquee
Eigenschaften Teil des Box Moduls.)
Bearbeiter: Bert Bos
Historie
Cascading and Inheritance gibt an
auf welche Weise Eigenschaften Werte zugewiesen bekommen. CSS
erlaubt verschiedene Style Sheets um das Rendering eines Dokuments
zu beinflussen. Der Prozess welcher diese Style Sheets verbindet
wird "Cascading" genannt. Wenn kein Wert mittels
Cascading gefunden werden kann, so kann er vom Elternelement geerbt
werden oder es wird der Anfangswert der Eigenschaft benutzt.
Bearbeiter: Håkon Wium Lie
Historie
Tests
Color spezifiziert die farbbezogenen
Aspekte von CSS, einschließlich Transparenz und den verschiedenen
Notationen für den <color> Wert Typ.
Bearbeiter: L. David Baron, Tantek Çelik, Chris
Lilley
Historie
Fonts beinhaltet die Einstellungen
für Schrift-"Anpassungen", wie Emboss und Outline
Effects, Kerning und Smoothing/Anti-Aliasing. Die Font-Auswahl ist
identisch zu der entsprechenden Sektion in CSS2. Neu in CSS3 sind
die Font-Anpassungs-Eigenschaften. Das Modul umfasst ebenso die
@font-face Regel für herunterladbare Fonts, welche zuvor ein separates Modul darstellten.
Bearbeiter: John Daggett, Paul Nelson, Jason Cranford Teague, Michel Suignard, Chris Lilley
Historie
Generated Content for Paged Media
beinhaltet fortgeschrittene Funktionen für den Ausdruck, welche
über die Möglichkeiten des Paged Media Modul hinausgehen. Es
beinhaltet Eigenschaften zum Erstellen von Fußnoten, Querverweisen
("siehe Sektion X auf Seite Y") und Entwerfen von
fortlaufenden Kopf- und Fußzeilen (running headers) aus Titeln von
Sektionen.
Bearbeiter: Håkon Wium Lie
Historie
Generated and Replaced Content
definiert wie Inhalte vor, nach oder anstelle von Elementen
angebracht werden. Dabei kann der Inhalt Text oder ein externes
Objekt, wie ein Bild, sein. Wenn zum Beispiel ein Dokument ein
Element enthält, welches auf ein Bild verweist, so erlaubt dieses
Modul dem Designer zu wählen ob das Bild anstelle des Elements
angezeigt wird oder nicht.
Bearbeiter: Ian Hickson
Historie
Hyperlinks Presentation behandelt
die unterschiedlichen Presäntationsmöglichkeiten von Hyperlinks.
In CSS1 gab es schon die ":visited" und ":link"
Pseudo-Klassen zur Selektion von Hyperlinks. Diese Modul bietet
Möglichkeiten zur Kontrolle welche Hyperlinks aktiv sein sollen
und wo das Link-Ziel angezeigt werden soll wenn der Nutzer den Link
anklickt (z.B. in einem neuen Fenster oder eingebettet im aktuellen
Fenster). Dabei ist zu beachten dass nicht alle Links als
Hyperlinks angezeigt werden müssen, sie können auch als
Ersatzelemente verwendet werden (siehe Generierter and ersetzter Inhalt) oder
außerhalb des CSS-Bereichs (wie Links zu Skripten,
Namesraum-Definitionen, P3P Regeln, usw.)
Bearbeiter: Tantek Çelik, Bert Bos, Daniel Glazman
Historie
Line beschreibt die Ausrichtung von
Text und anderen Boxen innerhalb einer Zeile. Es erweitert die
"vertical-align" Eigenschaft von CSS1 und CSS2 um die
Fähigkeit verschiedene Schriften auszurichten, u.A. indische
Schrift und Ideogramme. Das Modul umfasst außerdem die
Formatierung der "first-line" und
"first-letter" Pseudoelemente. Im Vergleich zu CSS1 und
CSS3 bietet es bessere Einstellmöglichkeiten der Größe und
Ausrichtung von Initialen.
Bearbeiter: Ian Hickson
Historie
Lists beinhaltet die Eigenschaften
um Listen zu gestalten, insbesondere verschiedene Typen von
Aufzählungszeichen und Nummerierungssystemen.
Bearbeiter: Tab Atkins Jr., Shinyu Murakami, Ian Hickson
CSS Math
Math ist ein angekündigtes Modul
zur Gestaltung mathematischer Formeln, aufbauend auf dem Layout
Model der Präsentationselemente von MathML. Es wird zur Zeit nicht daran
gearbeitet. .
Bearbeiter: -
Historie
Multi-column Layout stellt neue
Eigenschaften vor flexibel definierte Spalten mit Ihnhalt zu
füllen.
Bearbeiter: Håkon Wium Lie
Historie
Tests
XML-basierte Formate verwenden "namespaces" um zwischen
mehreren Verwendungen eines Namens bzw. Elementes unterscheiden zu
können. In diesem Entwurf wird erklärt wie CSS Selektoren
erweitert werden können um diese Elemente anhand ihres
"namespace" aber auch anhand ihres lokalen Namens zu
selektieren.
Bearbeiter: Elika Etemad (fantasai), Anne van
Kesteren, Peter Linss
Historie
Das DOM spezifiziert die Funktionen zur Manipulation von HTML,
XML & CSS Dokumenten, welche in vielen Bibliotheken (und
Browsern) verwendet werden. Programmierer müssen die Funktionen
nicht selbst schreiben, sondern können die Funktionen von ihrem
Programmen aus aufrufen. Die Funktionen ermöglichen u. A. das
Hinzufügen und Entfernen von Regeln und das Ändern von
Eigenschaften in CSS Style Sheets. Diese APIs bilden das CSS Object Model oder CSS-OM. Sie sind nützlich für
eigenständige Programme sowie für Skipte und Applets. Das DOM
Level 2 beinhaltet zwei Kapitel über das CSS-OM (CSS Object
Model). Das Level 3 CSS-OM wird von der CSS Arbeitsgruppe
entwickelt.
Bearbeiter: Anne van Kesteren
Historie
Dieses Modul bietet neue APIs welche es Autoren ermöglichen die
Ansicht von Informationen eines Dokuments abzufragen und zu
manipulieren. Dazu gehörrt das Abfragen der Position von Element
Layout Boxen, die Breite eines Ansichtsfensters per Skript zu
bestimmen und Elemente zu scrollen.
Bearbeiter: Anne van Kesteren
Historie
Tests
Paged Media erweitert die
Eigenschaften, welche CSS2 bereits umfasst um neue Eigenschaften,
wie fortlaufende Kopf- und Fußzeilen sowie Seitennummern.
Bearbeiter: Melinda Grant, Håkon Wium Lie, Elika
J. Etemad, Jim Bigelow
CSS Positioned Layout Level 3
Historie
Positioning gibt “absolute,”
“fixe” und “relative” Positionen an. So kann ein Element
aus dem normalen Fluss der Elemente (wie vom Box Model
spezifiziert) genommen werden und an einem anderen Platz angebracht
werden: entweder relativ zur Wurzel oder der Box eines anderen
Elementes (absolut), relative zum Ansichtsfenster (fix), oder
einfach leicht versetzt von seinem normalen Platz (relativ).
Bearbeiter: Arron Eicholz
Historie
Presentation Levels führen
Möglichkeiten ein um sich vorwärts und rückwärts durch multiple
Renderings des selben Dokumentes zu bewegen. Das ist besonders
nützlich für Slideshows (um einzelne Listenpunkte nacheinander
hervorzuheben) und Outline Views (um weniger oder mehr Details
anzuzeigen). Das Modell beruht darauf dass jedes Element eine
Präsentationsebene und drei Styles (drei Zustände) hat: Einen
wenn der Browser sich auf einer niedrigeren Präsentationsebene
befindet, einen für die gleiche Ebene und einen wenn die
Präsentationebene des Browsers über der des Elementes ist. Der
Browser muss es dem Nutzer einfach machen die Ebene des Browsers zu
erhöhen oder zu verringern.
Bearbeiter: Håkon Wium Lie
Historie
Dieses Modul wurde im März 2008 fallen gelassen. Das
Schlüsselwort "reader" ist ein Media Typ, welcher in
Media Queries verwendet wird (ähnlich zu "screen",
"print", "projection" usw. ). Geräte, welche
Regeln innerhalb von "@media reader" anwenden können,
sind Geräte wie Screen Reader, die eine Seite anzeigen und
gleichzeitig vorlesen oder die eine Seite anzeigen und sie
gleichzeitig auf einem dynamischen Blindenschriftgerät ausgeben.
Die Eigenschaften, welche auf diesen Media Typ anwendbar sind,
stellen daher eine Kombination aus Eigenschaften für Bildschirm,
Sprache und Blindenschrift dar.
Bearbeiter: Bert Bos
Historie
Ruby beschreibt CSS Eigenschaften
zur Manipulation der Position von "Rubys", also kleinen
Anmerkungen oberhalb von Worten oder neben ihnen. Sie sind
besonders im Chinesischen und Japanischen üblich. Oft werden sie
verwendet um die Aussprache oder Bedeutung schwieriger Ideogramme
anzugeben.
Bearbeiter: Richard Ishida, Paul Nelson, Michel Suignard
CSS Scoping
[Noch nicht übersetzt]
Bearbeiter: Daniel Glazman
Historie
Ein Element, das Spalten enthält, (wie ein Multi-column Layout) baut ein implizietes
Raster auf sowie optionale explizite Rasterzeilen, welche ein
Koordinatensystem zur Positionierung von schwebenden und absolut
positionierten Boxen bilden. Dieses Modul führt Eigenschaften zur
Positionierung und Größengestaltung schwebender Boxen relativ zu
diesem Raster ein.
Bearbeiter: Markus Mielke, Alex Mogilevsky
Grid Layout
Historie
Grid Layout ermöglicht es ein flexibles Design Grid (Raster)
für ein Element anzulegen, so dass die Nachkommen des Elements
relativ zu dem Grid positioniert werden können und dadurch
untereinander in zwei Dimensionen angeglichen werden können. Die
Bereiche des Grids können Namen erhalten, wodurch einerseits die
Benutzerfreundlichkeit erhöht wird aber auch eine Dereferenzierung
ermöglicht wird, welche die Neuanordnung von Elementen
erleichtert. Wie die anderen Grid / Template Module, basiert dieses
Modul auf den Ideen des Frame based
Layouts, welches 1996 eingeführt wurde und unter Anderem die
absolute Positionierung in CSS Level 2 eingeführt hat. Das Grid
Layout Modul hat somit viele Überschneidungen mit dem Multi-column Layout, dem Template Layout, dem Flexible
Box Layout, dem Grid Positioning und den Regions, es kann sie aber nicht ersetzen. Es
wird jedoch erwartet, dass die sechs Module schlussendlich auf nur
drei Module reduziert werden: das Multi-column, das Flexible Box,
und ein drittes Modul für Grids / Templates / Regions.
Bearbeiter: Alex Mogilevsky, Phil Cupp, Markus
Mielke, Daniel Glazman
Regions
Historie
Regions ermöglichen es eine Box anders als nur rechteckig
darzustellen. Das Modul definiert zwei sich ergänzende Methoden:
Mehrere Boxen welche eine Kette bilden, in der jede Box den Text
enthält, welcher nicht in die vorherige gepasst hat, sowie eine
Box welche eine Form innerhalb ihres Rechteckes definiert, welche
den gesamten Text der Box in diese Form zwingt. Es wird erwartet,
dass diese Fähigkeiten schlussendlich in eines der Grid / Template
Module, möglicherweise das Grid Layout
Modul verschoben werden, um die Anzahl der unterschiedlichen
Spezifikationen zu reduzieren.
Bearbeiter: Vincent Hardy
Historie
Speech umfasst Eigenschaften die
beschreiben wie ein Objekt von einem Sprachsynthetisierer gerendert
wird: Lautstärke, Stimme, Geschwindigkeit, Tonlage, Stichworte
usw. Es gab bereits ein ACSS (Aural CSS) Modul in CSS2, es wurde
jedoch nie korrekt implementiert und war nicht kompatibel mit der
Speech Synthesis
Markup Language (SSML), W3C's Sprache zur Steuerung von
Sprachsynthetisierern. Das ACSS Modul des CSS2 wurde daher in zwei
Teile aufgeteilt: Sprache (für eigenltiche Sprache, kompatibel mit
SSML) und Audio (für Soundeffekte auf anderen
Geräten). Die Spracheigenschaften in CSS3 werden denen in CSS2
ähnlich sein, aber andere Werte haben. (Die alten Eigenschaften
können weiterhin mit dem veralteten "Aural" Media Typen
genutzt werden, aber neue Eigenschaften sollten innerhalb des neuen
"Speech" Mediums benutzt werden, sowie in Style Sheets
für "all" Medien.)
Bearbeiter: Daniel Weck, Dave Raggett, Claudio Santambrogio, Daniel Glazman
Historie
Die Syntax von CSS Regeln in dem HTML "style" Attribut
ist streng genommen kein Teil von CSS3, wird hier jedoch erwähnt,
da sie von der CSS Arbeitsgruppe erstellt wird. Das war nötig da
XHTML 1.0 im Gegenstatz zu HTML 4.0 die Syntax von CSS Regeln
nicht in ihrem Style Attribute beschreibt. Die Spezifikation ist
jedoch für alle ähnlichen Attribute gültig (z. B. die in SVG).
Bearbeiter: Elika J. Etemad, Tantek Çelik, Bert Bos, Marc Attinasi
Historie
Syntax beinhaltet eine generische
(vorwärtskompatible) Grammatik, die alle Level des CSS einhalten.
Jede Eigenschaft hat auch Einschränkungen bezüglich der Syntax
ihrer Werte, aber diese sind ebenso in anderen Modulen eingebettet.
Bearbeiter: L. David Baron
CSS Tables Module
Tables beschreiben das Layout von
Tabellen: Zeilen, Spalten, Zellen und Überschriften, ihre Rahmen
und Ausrichtung. Das Model wird in CSS3 dasselbe sein wie in CSS2,
jedoch detaillierter beschrieben.
Bearbeiter: Bert Bos
Historie
Text beinhaltet die textbezogenen
Eigenschaften von CSS2 (Unterstreichung, Ausrichtung, Text Wrapping
usw.) sowie etliche neue Eigenschaften, viele für Text in
verschiedenen Sprachen sowie Skripte (Zeilenumbruch, Kashida,
Bindestrichsetzung usw.). Enthalten und ersetzt wurden die
Vorschläge des internationalen Layout Entwurfs. Eigenschaften zur
vertikalen Anordnung innerhalb einer Zeile, Höhenberechnung einer
Zeile und Styles für "first-line/first-letter" befinden
sich auch Im Line Modul. Das Text Modul erreichte den CR Status
2003, wurde aber nur zu einem geringen Teil implementiert. Übliche
Topoligien benötigten zu viele Eigenschaften, während viele
Kombinationen von Werten nicht sinnvoll waren. Mit dem Neuschreiben
wurde 2004 begonnen. Es sollte den selben Funktionsumfang bieten,
jedoch mit weniger Eigenschaften und besseren defaults. Das Text
Modul ist in drei Teile unterteilt: Text, Writing Modes, und Line
Grid.
Bearbeiter: Elika Etemad (fantasai), Koji Ishii,
Shinyu Murakami, Paul Nelson, Michel Suignard, Chris Lilley
Historie
Writing Modes (bisher: Text Layout)
beschriebt Eigenschaften, welche die Richtung eines Textes
bestimmen: horizontale Textzeilen, welche von oben nach unten
gelesen werden (trifft auf fast alle Sprachen zu), vertikale
Textzeilen, welche von rechts nach links gelesen werden (meistens
genutzt für Japanische Schrift), vertikale Zeilen die von links
nach rechts gelesen werden (Mongolisch), oder horizontale Zeilen
die von unten nach oben gelesen werden (für Spezialeffekte wie
XING PED Zeichen an amerikanischen Straßen). Ebenso können die
Anordnung von Buchstaben innerhalb einer Zeile (bidirektional) und
die Rotation bestimmter Buchstaben innerhalb von vertikalem Text
angegeben werden.
Bearbeiter: Elika Etemad (fantasai), Koji Ishii,
Shinyu Murakami, Paul Nelson, Michel Suignard
CSS Line Grid
Line Grid beschreibt Text bei dem
jedes Symbol in einer Zeile anhand eines unsichtbaren Rasters
angeordnet wird, so dass die Symbole in allen Zeilen vertikal
übereinander angeordnet werden. Gewöhnlich wird diese Funktion
für Text verwendet, der hauptsächlich aus Sinnbildern bzw.
Ideographen besteht wie in der japanische Sprache. (Diese Funktion
war bisher Teil des Writing Modes.)
Bearbeiter: Koji Ishii, Alex Mogilevsky
Historie
Values and Units beschreiben die
geläufigen Werte und Einheiten, die CSS Eigenschaften annehmen
können. Sie beschreiben ebenso wie "spezifizierte
Werte", also was ein Style Sheet enthält, in "berechnete
Werte" und "aktuelle Werte" verarbeitet werden.
Bearbeiter: Håkon Wium Lie, Tab Atkins, Elika J.
Etemad, Chris Lilley
Historie
Das Web Fonts module wurde mit
dem Fonts module zusammengefasst. Web
Fonts ermöglichen es Schriftarten zur Verwendung in einem Dokument
herunterzuladen. Diese Technologie ist auch in der SVG enthalten
und man kann, kontroverserweise, Schriftarten zum Herunterladen in
SVG erstellen. Bisher war diese Funktionalität Teil des CSS Level
2, aber mit Revision des Level 2 wurde sie in das Level 3
verschoben.
Bearbeiter: John Daggett, Chris Lilley, Michel Suignard
Historie
Behavioral Extensions to CSS
definieren die "binding" Eigenschaft für XBL. Die Eigenschaft wurde im
ersten Entwurf als "behaviour" bezeichnet. Der Entwurf
enthielt auch eine Anzahl weiterer Vorschläge, welche nicht mehr
weiter verfolgt werden. (In gewissem Maße wurden sie von der XBL
ersetzt.)
Bearbeiter: Ian Hickson
Historie
Das Flexible Box Layout Module
definiert die "box" und "inline-box"
Schlüsselworte für die "display" Eigenschaft, welche
bestimmt ob ein Element entweder als Spalte oder als Zeile eines
Kindeleements anzeigt wird. Zusätzliche Eigenschaften können die
Reihenfolge der Kindboxen (links nach rechts, unten nach oben,
usw.) bestimmen oder wie der Platz über Kindern und dem Platz
zwischen ihnen verteilt wird. Das Modul ist hauptsächlich gedacht
um Reihen von Controls in einer GUI auf eine gleiche Höhe
oder Breite zu bringen.
Bearbeiter: Tab Atkins Jr., Alex Mogilevsky, L.
David Baron
Historie
Das Image Values Module definiert
wie Eigenschaften auf Bilder per URL verweisen. Alle Eigenschaften,
welche Bilder als Werte annehmen, z. B.
"background-image" und "list-style-image",
nutzen diese Syntax. (Dieses Modul wird eventuell später mit dem
Values and Units Modul zusammengefasst.)
Bearbeiter: Elika J. Etemad
Historie
Das CSS Fragmentation Module
definiert Eigenschaften um Zeilen - und Seitenumbrüche zu
vermeiden. Es kombiniert die Möglichkeiten zweier
unterschiedlicher Spezifikationen, CSS Paged
Media und Multi-column Layout.
Bearbeiter: Rossen Atanassov, Elika J. Etemad
Historie
Das Transitions Module definiert
eine Eigenschaft um die Übergänge zwischen Pseudoklassen zu
steuern (z.B., wenn ein Element den ":hover' Zustand betritt
oder verlässt). In einer gegebenen Zeitspanne wechseln bestimmte
Eigenschaften von ihrem alten Wert zu einem neuen allmählich
anstatt unmittelbar, wie in CSS2.
Bearbeiter: Dean Jackson, David Hyatt, Chris
Marrin, Sylvain Galineau, L. David Baron
Historie
Das Animations Module spezifiziert
welche Eigenschaften ihre Werte während einer Präsentation
ändern, welche Werte sie nacheinander annehmen und über welchen
Zeitraum. Nicht spezifiziert wird jedoch wodurch eine bestimmte
Animation gestartet wird, sondern lediglich was während einer
Präsentation geschieht. (Es ähnelt dem Transitions Modul, welches ebenso
Eigenschaften ansteuert, jedoch zwischen Zustandsübergängen, d.h.
Pseudo-Klassen.)
Bearbeiter: Dean Jackson, David Hyatt, Chris Marrin
Historie
Tests
CSS Mobile Profile beschreibt eine
Untermenge von CSS, welche für handliche Geräte, wie
Mobiltelefone, geeignet ist. Dieses Profil ergänzt den
"handheld" Media Typ.
Bearbeiter: Svante Schubert, Robin Berjon, Ted Wugofski, Doug Dominiak,
Peter Stark, Tapas Roy
Historie
Tests
CSS Print Profile beschreibt eine
Untermenge von CSS, welche für Dokumente geeignet ist, die auf
kostengünstigen Druckern gedruckt werden. Es bildet eine Gruppe
mit dem XHTML Print Profile.
Bearbeiter: Elika J. Etemad, Melinda Grant, Jim Bigelow
Historie
CSS TV profile beschreibt eine
Untermenge von CSS, welche zur Anzeige von Dokumenten auf
Fernsehgeräten geeignet ist, wie beispielsweise Textdokumente
welche über digitales Fernsehen ausgestrahlt werden.
Bearbeiter: Glenn Adams, Tantek Çelik, Sean Hayes,
Håkon Wium Lie
Historie
CSS Conditional Rules beschreibt
einige Möglichkeiten, um Stilregeln in Abhängigkeit von Faktoren
außerhalb des Dokuments zu definieren. Beispielsweise die
Ausgabemedien ('@media', größtenteils bereits in Level 2
enthalten), die Möglichkeiten des User Agent, und die URL des
Dokuments.
Bearbeiter: L. David Baron
Historie
CSS Device Adaptation definiert (a),
wie der ursprüngliche Container Block sich zum
Viewport verhält und (b), in welchem Verhältnis die
CSS-Einheiten ('px', 'cm', 'pt' usw.) zu echten Einheiten stehen.
Der ursprüngliche Container Block ist ein hypothetisches Rechteck
im CSS Rendering Modell, dass den Koordinatenursprung (0,0) und die
Bedeutung von Prozentangaben auf das Root Element definiert. In CSS
Level 2, ist es gleichzusetzen mit dem Viewport (d.h. das Fenster
oder die Seite, auf der das Dokument dargestellt wird). Dieses
Modul definiert die '@ Viewport' Regel, welche es dem
ursprünglichen Container Block ermöglicht größer oder kleiner
als der Viewport zu sein. Es kann auch ein Zoomfaktor festgelegt
werden um das Verhältnis von CSS-Einheiten zu realen Einheiten zu
ändern. ('@ Viewport' ist normalerweise unbedeutsam für Autoren,
aber es ermöglicht Lesern die Auswirkungen von <META
NAME=VIEWPORT> Elementen, welche in HTML5 Dokumenten auftauchen
können zu unterdrücken.)
Bearbeiter: Rune Lillesveen
Historie
[Noch nicht übersetzt]
Bearbeiter: Vincent Hardy, Rossen Atanassov
Historie
[Noch nicht übersetzt]
Bearbeiter: Rik Cabanier
Historie
[Noch nicht übersetzt]
Bearbeiter: Vincent Hardy, Dean Jackson, Erik
Dahlström
Historie
[Noch nicht übersetzt]
Bearbeiter: Dirk Schulze, Brian Birtles, Tab Atkins
Jr.
Historie
[Noch nicht übersetzt]
Bearbeiter: Elika J. Etemad
CSS Text Decoration Module Level 3
Historie
[Noch nicht übersetzt]
Bearbeiter: Elika J. Etemad, Koji Ishii
Historie
[Noch nicht übersetzt]
Bearbeiter: Tab Atkins Jr., Elika J. Etemad
Historie
[Noch nicht übersetzt]
Bearbeiter: Tab Atkins Jr.
Historie
[Noch nicht übersetzt]
Bearbeiter: Luke Macpherson, Tab Atkins Jr., Daniel
Glazman
Historie
[Noch nicht übersetzt]
Bearbeiter: L. David Baron
Historie
[Noch nicht übersetzt]
Bearbeiter: Håkon Wium Lie, Bert Bos
SVG
Einige Eigenschaften dienen speziell dem Gestalten von SVG
(Similar Grahics Languages) und sind in der SVG Spezifikation
definiert anstatt in einem CSS Modul. Sie können gemeinsam mit
anderen Eigenschaften in einem Style Sheet verwendet werden,
beziehen sich aber normalerweise auf andere Elemente. Sie
spezifizieren Eigenschaften wie die Farbe von Strichen und
Füllungen oder die Form von Endpunkten von Strichen.