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(also available in Dutch, English, French, Japanese and Swedish)
Entworfen und entwickelt durch die "W3C Document Object Model (DOM) Working Group" definiert diese Spezifikation die Grundlage einer plattform- und sprachneutralen Schnittstelle um dynamisch auf den Inhalt, die Struktur und das Style Sheet eines Dokumentes zuzugreifen und sie zu verändern. Das DOM Level 1 stellt einen Standardsatz an Objekten zur Verfügung, um HTML und XML Dokumente und Daten zu repräsentieren, ein Standardmodell, wie diese Objekte verknüpft werden können und eine Standardschnittstelle für Zugriff und Veränderung. "The DOM Level 1 Recommendation not only provides Web authors with the interoperability they need, it also unifies how HTML and XML tools for documents and data will be extended," sagt Lauren Wood (SoftQuad, Inc.), Vorsitzender der "W3C DOM Working Group".
Das W3C hat bereits begonnen, über künftige Levels des Document Object Model zu diskutieren. Diese Levels werden zusätzliche Funktionalität bereitstellen, wie die Möglichkeit auf das Style Sheet und die Struktur eines Dokuments zuzugreifen und sie zu verändern. Arnaud Le Hors, W3C's DOM Activity Lead, erklärt: "The DOM Level 1 Recommendation is a major milestone for this work, and we look forward to extending the functionality based on this foundation."
Die Schlüsselfirmen der Szene haben ihre Expertise in der W3C DOM Working Group eingebracht: ArborText, IBM, iMall, INSO, JavaSoft, Microsoft, Netscape, Novell, Object Management Group, SoftQuad, Inc., Sun, Texcel.
Weitere Informationen über DOM befinden sich hier: http://www.w3.org/DOM/
Das W3C wurde gegründet, um das volle Potential des Webs durch die Entwicklung von einheitlichen Protokollen, die seine Entwicklung fördern und die Interoperabilität sicherstellen, auszuschöpfen. Es handelt sich um ein internationales Industrie-Konsortium, das gemeinsam vom MIT Laboratory for Computer Science (LCS) in den USA, dem National Institute for Research in Computer Science and Control (INRIA) in Frankreich und der Keio University in Japan geführt wird. Das Konsortium bietet folgende Dienstleistungen: Informationen über das World Wide Web für Entwickler und Benutzer; Referenz-Code-Implementationen zur Erarbeitung und Förderung von Standards sowie verschiedene prototypische und Musteranwendungen, um den Einsatz der neuen Technik zu demonstrieren. Gegenwärtig sind mehr als 255 Organisationen Mitglieder des Konsortiums.
Für weitere Informationen über das World Wide Web Consortium, siehe http://www.w3.org/
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